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Jeezy – #ItsThaWorld Vol. 2 (Mixtape) (Download)

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„Young“ ist der gute Jeezy ja schon länger nicht mehr, und zu schlafen scheint er auch nicht besonders viel: Der Ex-Dealer hat gerade sein 13. Mixtape gedroppt, „#ItsThaWorld Vol. 2“; der erste Teil erschien im Mai dieses Jahres. Eigentlich ist das Ding mehr eine EP als ein Mixtape, „ItsThaWorld Vol. 2“ enthält nämlich nur acht Tracks – aber egal, geschenkter Gaul und so. Sein Markenzeichen, die raue Stimme, hat der Snowman natürlich immer noch, ansonsten gibt es Features von unter anderem Pusha T (Anspieltipp: „Doughboyz Cashout“), 2 Chainz und Big K.R.I.T. sowie Produktionen von Drumma Boy, DJ Mustard und anderen mehr. Respekt: Trotz enormem Output liefert Jeezy immer solide ab.

Download: Jeezy – ItsThaWorld Vol. 2 (Mixtape)

Lance Butters feat. Chris Miles – Wie gewohnt (Video)

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Lance Butters is back – arrogant und überheblich wie eh und je. Auf „Wie gewohnt“ hat er sich Unterstützung von Chris Miles geholt, der Beat wurde von niemand geringerem als Ahzumjot beigesteuert. Auch die „Fickt euch alle“-Attitüde kommt nicht zu kurz, vor allem jetzt, wo Chris Miles noch mit am Start ist. Da heißt’s: Es geht um uns hier, die anderen sind egal/Drauf geschissen wer du bist, ich geb‘ eigentlich kein‘ Fuck„. Im Clip kann man den beiden beim Zocken und Kiffen zusehen. Wasted youth, dies das. Alles wie gewohnt eben.

Releasetag: Morgen sido & Mortis

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Morgen ist es wieder soweit: Der Release(Frei)tag steht an und es scheint, als habe Rap-Deutschland aus Respekt weitestgehend das Feld geräumt, denn am morgigen Tage steht nur ein einziges Albumrelease an: sido veröffentlicht nach langer Warterei und gnadenloser Spannung sein neues Album „30-11-80“ (hier vorbestellen). Außerdem bringt Mortis seine erste Single „Zuhause“ unter’s Volk.

Eigentlich muss zu sido auch nicht mehr viel gesagt werden, so sollte jeder, der in den letzten Monaten auch nur minimal im Internet unterwegs gewesen ist, mit sido konfrontiert worden sein. Jedoch bieten wir euch an dieser Stelle gerne nochmal ein Recap dessen, was in den vergangenen Wochen in Hinsicht auf „30-11-80“ passiert ist:

Mitte September gab sido das Releasedate von „30-11-80“ für den 29. November bekannt – einen Tag vor seinem titelgebenden Geburtstag. Zeitgleich mit der Release-Ankündigung gab er auch die ersten Featuregäste bekannt, worunter sich u.a. Helge SchneiderMarius Müller-Westernhagen und Mark Forster befanden.

Kurz darauf folgte die erste Singleauskopplung aus „30-11-80“ mit dem gleichnamigen Track, auf dem sido sage und schreibe achtzehn Rapper versammelte. Das Video zum Song knackte bereits nach vier Tagen die 1-Million-Marke auf YouTube und wurde bis zum heutigen Tag rund 3,5 Millionen mal angesehen.

Kurz darauf wurde dann die komplette Tracklist der Platte bekannt gegeben, wenig später wurde dann der Albumcut „Maskerade“ feat. Genetikk & Marsimoto releast. Auch Cro hätte ursprünglich auf dem Track dabei sein sollen, doch als es hieß, dass dieser im dazugehörigen Video nicht erscheinen würde, wurde das Feature fallen gelassen. Schon im Voraus hatte sido angekündigt, dass er schon bald wieder mit neuer Maske in Erscheinung treten würde. Gesagt, getan: Auf Bildern seines Videodrehs zu  „Maskeradesieht man ihn erstmals mit der „2.0 Version“ seiner verchromten Totenkopfmaske. Die Hörpobe sowie der Downloadlink zum Track erschienen vor wenigen Tagen.

Mitte dieses Monats erschien dann eine weitere Singleauskopplung aus „30-11-80„: Einer dieser Steine“ feat. Mark Forster. Die Single stieg auf Platz 4 der Deutschen Singlecharts und Platz 15 der Streamingcharts ein und zeigte sido von der „anderen“, erwachsenen Seite, die er uns auf „30-11-80“ zeigen wird.

Der Einzige, der sich getraut hat, den Releasetag mit dem Deutschrap-Schwergewicht sido zu teilen, ist Mortis (ehemals Mortis One), seines Zeichens zweites Signing des neu organisierten Labels Showdown Records. Eigentlich sollte am 29. November schon Mortis‚ Debüt-EP „Der Goldene Käfig“ erscheinen – deren Release wurde jedoch auf nächstes Jahr (genau gesagt: den 17. Januar 2014) verschoben.

Stattdessen bringt der Rapper und Produzent nun morgen seine erste offizielle Single „Zuhause“ sowie das dazugehörige Musikvideo raus. Vor wenigen Tagen veröffentlichte er bereits einen Teaser, als Bonus gibt es zur regulären Version von „Zuhause“ noch drei Remixe von MelbeatzDead Rabbit und MecsTreem. „Zuhause“ wird offenbar ausschließlich als Download verfügbar sein.

NMZS – Der Ekelhafte (Album-Stream)

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NMZS wäre heute 29 Jahre alt geworden, hat sich aber tragischerweise im März dieses Jahres das Leben genommen. Zurückgelassen hat er sein letztes, komplett fertig aufgenommenes Soloalbum, das jetzt von seinen Antilopen-Gang-Jungs releast wird: „Der Ekelhafte“. Das Album kann ab heute auf antilopengang.de als CD im Digipack für nur 10,- Euro bestellt werden; wer sich lieber nochmal vom unbestreitbaren Talent des Düsseldorfers überzeugen will, kann sich „Der Ekelhafte“ vorab auch schon im Stream auf Spotify anhören. Für das „Intro“ haben die Antilopen auch ein schönes Video gedreht. Der Deutschrapszene wird NMZS ohne Zweifel sehr fehlen.

NMZS – Der Ekelhafte (Album-Stream)

Thomas D – Video-Trilogie „Tommy Blank“ (Teaser) (Video)

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Thomas D spaßt nicht mit seinem Album: Haufenweise Teaser-, Trailer- und Promo-Videos mit unzähligen hochkarätigen Gaststars gibt es schon zu „Aufstieg und Fall des Tommy Blank“ (hier vorbestellen), das am 20. Dezember erscheint. Ist eben ein Profi, der Thomas, und er macht das alles ja auch nicht erst seit gestern. Ab dem 1. Dezember soll es nun noch eine Trilogie von Musikvideos geben, die nun in diesem Trailer angeteast wird. Klingt episch, sieht episch aus, wird bestimmt episch. Immer noch nicht überzeugt? DJ Thomilla hat auch schon einen 15minütigen Album-Mix gemacht, mit dem man sich schon mal vorab einen Eindruck verschaffen kann.

Interview mit Credibil (rap.de-TV)

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Frankfurt kann auch anders: Credibil hat das selbe Management wie Celo & Abdi. Trotzdem ist er kein Azzlack. Sein Style unterscheidet sich sogar ziemlich deutlich von dem der beiden Frankfurter. Statt Schlagwort-Stakkato und roughe Attitude setzt Credibil auf die lyrische Schiene. Deep? Ja. Conscious Rap? Lassen wir die Schubladen. Am 1. Dezember erscheint Credibils „Deutsches Demotape“, auf dem er sich Klassike des Deutschrap zur Brust nimmt und neuinterpretiert – eine beeindruckende Demonstration seines Könnens, aufgrund dessen ihn vor etwa einem Jahr niemand geringeres als Savas als „Deutschraps Zukunft“ bezeichnete. Und heute? Seht selbst. Und abonniert hier unseren Channel

 

 

Eminem – Rap God (Video)

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Sich selbst als den Besten zu bezeichnen, gehört zum Handwerkszeug eines jeden Rappers -meistens bleibt es jedoch beim Anspruch – oder  beim Wunschdenken. Wenn sich jedoch Slim Shady aka Eminem „Rapgod“ nennt, dann stimmen ihm da ziemlich viele Menschen zu, und diese Menschen befassen sich zumeist sehr intensiv mit Rapmusik. Tatsächlich muss man nach den gut sechs Minuten des gleichnamigen Tracks mal wieder feststellen, dass Eminem mit seiner Behauptung gar nicht so falsch liegt. Die ständig wechselnden Flows und die Reimketten, bei denen sich manchmal 10 Wörter aufeinander reimen, sind einfach auf einem wahnsinnig hohen Niveau. Eminem meldet sich in Topform zurück – wenn es einen Rapgott gibt, hat er Em definitiv reich gesegnet.

 

 

 

 

 

 

Sinan-G – Alter (Video)

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Sinan-G haut schon das siebte Video zu seinem Album „Ob du es willst oder nicht“ raus. Bald hat er ja alle Tracks darauf mit Videos versorgt, jetzt ist aber erstmal „Alter“ dran: Sinan ist wie gewohnt auf Krawall gebürstet, was genau ihn aber so aufregt, bleibt irgendwie unklar. Aber weil der Essener Gangster ja bekanntlich ein ganz Harter ist, fickt er einfach gleich alle. Außerdem spielen Waffen und Boxhandschuhe tragende Rollen in dem Clip, und auch seine dreijährige Haftstrafe bleibt natürlich nicht unerwähnt. Die Rhymes sind zwar weder lyrisch noch inhaltlich besonders originell, aber das ist wohl alles immer noch besser, als wahllos „Pädophile abzustechen“ – derlei Populismus überlässt man doch besser anderen.

 

 

 

 

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