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Dope D.O.D. – Ridiculous Pt.2 feat. Redman (Audio)

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Dope D.O.D. veröffentlichen den Nachfolger von „Ridiculous“ und holen sich dafür keinen geringeren als Redman ins Boot. Bereits auf dem Song „Groove“ von ihrem zweiten Album „Da Roach“ kooperierten sie mit der Legende aus New Jersey.

Ridiculous Pt.2“ wird sich auf der „Ugly EP“ finden, die am 13. Februar erscheinen soll. Jay Reaper, Dopey Rotten and Skitz Vicious sind derzeit auf Erfolgskurs. Die drei holländischen Krawallbrüder stehen für dreckige Beats und dreckige Raps. Ihre BoomBap-Drumloops würzen sie gerne mit ein paar satten, tiefen Wobblebässen. Mögens halt gerne bisschen spacig, unsere Nachbarn.

RAF Camora: Die Album-Arbeiten beginnen

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RAF Camora meldet sich aus dem Studio und verkündet: „Die Album Arbeit beginnt……warte…warte……..JETZT!!„. Das ist doch schon eine handfeste Information. Aufschlussreich sind auch die Hashtags, mit denen der Facebookpost versehen ist: „#camoraproduziert #2016 #roland #808 #barcelona„.

Es handelt sich also um hauseigene Produktionen, in die offenbar der legendäre Roland TR-808 Drumcomputer Einzug finden wird. Außerdem ist offenbar das Jahr 2016 als Release-Jahr angepeilt. Weiterhin kann man mutmaßen, dass die zumindest zum Teil Albumproduktion in Barcelona stattfindet.

Kesh – Überlebt (Newcomer)

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So viele Newcomer – wer postet nur all die ganzen Videos, Streams, Free-Downloads? Wir! Unter einer extra eingerichteten Mail kannst du uns dein Video, deinen Stream oder deinen Free Download schicken. Wir posten sie dann unter unserer neuen Kategorie Newcomer – inklusive eines kurzen, von dir ausgefüllten Fragebogens, um dich unseren Usern kurz vorzustellen.

Du willst auch dabei sein? Sehr gut! Wir nehmen unter der Adresse newcomer[a]rap.de weiterhin deine Vorschläge an. Videos, Audios, Streams, Downloads, Soundcloud, YouTube, Bandcamp – alles geht. Voraussetzung ist nur, dass du ein Newcomer bist.

1. Stell dich kurz in drei Sätzen vor. Wer bist du und woher kommst du?
Mein Künstlername ist Kesh, ich bin in Potsdam geboren, wohne aber seit 2006 in der Schweiz.
2.Wann bist du geboren?
10.01.1991
3.Wenn du nicht gerade rappst, bist du tätig als…?
Kaufmann in einem Werbeverlag oder Trainer im Kunstturnen.
4. Beschreibe dich und deinen Stil in fünf Sätzen!
Ich versuche technisch meinem Anspruch immer gerecht zu werden. Von Battlerap bis zu emotionalen Songs ist bei mir alles zu finden. Bei den thematischen/deepen Tracks versuch ich immer einen Bezug zu meinem Leben mit einfliessen zu lassen. Fluchwörter benutz ich nur wenn sie meiner Meinung nach wirklich passen und nicht willkürlich um den Track künstlich härter zu machen. Als letztes würde ich mich noch als ehrlich und loyal bezeichnen.
5. Seit wann rappst du?
Ca. 2008.
6. Warum rappst du?
Als Fan angefangen viel nachzurappen fing ich später an selber zu schreiben und nutzte Rap vielfach als Ventil, mir Dinge von der Seele zu schreiben. Auch heute befreit es mich oft, einfach Dinge aufzuschreiben, die ich sonst in mich reinfressen würde. Und natürlich auch weil es unfassbar Spass macht und ich mich selber herausfordern kann indem ich mich bei jedem Part wieder verbessere.
7. Dein bester Track?
Kesh – Überlebt. Da der Track meine Geschichte ist und zu 100% wahr ist.
8. Spielst du selbst Instrumente und/oder produzierst du?
Ab und zu leb ich mich im Fruity Loops ein wenig aus, aber der Fokus ist auf Rap gerichtet.
9. Wer sind deine Vorbilder?
In Sachen Rap als kompletter MC Kool Savas – technisch sehr stark und ein Live-Monster. Was Punchlines und Wortspiele angeht überraschen mich Kollegah und Ali As immer wieder. Emotional berührt mich Vega am meisten. Ausserhalb von Musik meine Eltern.
10. Ein Rapper, der gar nicht klargeht?
Ist für mich jemand, der nur stumpfe Themen behandelt und monoton ist.
11. Welches ist für dich das beste Rapalbum aller Zeiten?
Schwierig. Bei mir gibt es nicht das eine Album, welches ich über andere Stelle. Viele Alben haben sehr gute Tracks drauf.

Das hat nichts mit Rap zu tun!

12. Ich würde sterben für…?
Meine Freundin und Familie.
13. Dein Alltag sieht so aus:…
Aufstehen, mit dem Hund raus, duschen, arbeiten, Training, Essen, Schlafen – Repeat. Zwischendurch oder am Wochenende gelegentlich Beats bauen, Texte schreiben, Videos drehen etc.
14. Ein Funfact über dich:…
Ca. 2000 hatten wir bei der Fernsehsendung Reläxx im KIKA ein Show-Turnen und Yvonne Catterfeld war ebenfalls zu Gast.
15. Male deinen Rap!

187 Strassenbande – Der Sampler 3 (Review)

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Die 187 Strassenbande hat etwas unnachahmliches, faszinierendes – und das beschert ihr eine wohlverdiente Sonderstellung im Straßenrap. Ob das auf die Realness, die authentischen Kein-Fick-Attitude, dem bedrohlichen Auftreten eines jeden Mitglieds oder etwas ganz anderes zurückzuführen ist, spielt dabei keine Rolle. Dieser gewisse Zauber jedenfalls ist es, der die Hamburger von anderen Straßenrappern unterscheidet – und dem Subgenre so neues Leben einhaucht. Auch der Sound der 187ers ist unverkennbar. Durchweg synthetische Bass-Bretter, die einen gelungenen Balanceakt aus zeitgemäßen Down-South-Drumkits und zeitlosen, drückenden Basslines gespickt mit G-Funk-Elementen darstellen, sorgen für den perfekten Soundtrack, um die Straßenrepresenter, Tickergeschichten und Ott-Eskapaden glaubwürdig und atmosphärisch zu untermalen. Der Sound ist einfach rund und stimmig. Selbst die gerade in deutschen Landen oft hineingezwängt und überflüssig klingenden 808-Snarerolls werden als sinnvolle Ergänzung und mit dem nötigen Fingerspitzengefühl eingesetzt. Allzu tiefgründige Analysen sind da überflüssig. Die 187ers machen einfach. Aus Spaß und Liebe zum Rap.

Dass das Gesamtpaket derart mundet, liegt natürlich an einzelnen Komponenten, aber auch nicht zuletzt daran, dass die einzelnen MCs so gut miteinander harmonieren. Bereits im Intro wird klar gestellt: „Wir sind eine Familie Digger, verstehst du?“ – und das hört man. Das hier ist wirklich eine Bande, kein Haufen unabhängiger Künstler, die zufällig dasselbe Label teilen – und sonst nicht mal ein Stück Brot. Die Kombinationen der verschiedenen Künstler auf einem Track erscheinen nicht willkürlich zusammengewürfelt, sondern stimmig. Die Feature-Gäste Kontra K, Fatal, Momo und Hanybal runden das ganze ab und bringen noch mehr Abwechlungs in den Kader. So und nicht anders gehört sich das für einen Sampler. Das Format des Samplers wird hier nicht als Ausrede dafür missbraucht, eine halbgare Compilation abzuliefern. Das überlässt man anderen.

Gut, was die Rapskills angeht, so sind schwankt die Qualität doch beträchtlich, betrachtet man die einzelnen MCs losgelöst vom Kollektiv. Bandenchef Bonez MC ist ein Ausnahmetalent wie es im Buche steht und schafft es in jedem seiner raren Solotracks, etwa den „32 Bars“ von 2013, den Zauber, der die 187ers ausmacht, auch alleine perfekt einzufangen. Der eigensinnige und brachiale Stimmeinsatz mag dabei sicher nicht jedermanns Geschmack treffen. Aber Bonez hat einfach eine wahnsinnig glaubwürdige und ehrliche Präsenz, die auf den ersten Blick klar macht, dass der Mann sich nicht verbiegt. Auch Gzuz und Maxwell stechen sehr positiv heraus – die drei sind ganz klar die Zugpferde des Samplers. Sa4 und Hasuna fehlt es im Vergleich hingegen ein wenig an technischem Feingefühl, Stimmgewalt und der unausweichlichen Präsenz. Das ist aber alles gar nicht schlimm, denn „Der Sampler 3“ funktioniert als Gesamtwerk – und das hat kaum schwache Momente.

Der Sampler 3“ macht ernst. Das ist Mucke, die man an kalten, grauen Tagen auf dem Heimweg pumpt. Auf voller Lautstärke. Die Bilder zünden, die Atmosphäre reißt mit. Beats und Flows ballern zu jeder Sekunde, die Lines sind pointiert und schnörkellos und die Bande wirkt bedrohlich und authentisch. Real, wenn man so will. „Der Sampler 3“ ist lupenreiner Straßenrap, der dich in seinen Bann zieht und über die Spieldauer von etwa einer Stunde nicht mehr loslässt.

Der Sampler 3 (Limitierte Blechbox)
VÖ Datum: 2015-01-30
Verkaufsrang: 18
Jetzt bestellen ab EUR 49,89

Pierre Sonality – Irgendwo (Video)

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Pierre Sonality veröffentlicht das Video „Irgendwo“ von seinem aktuellen Album „Magdeburg„. Der Longplayer schloss die gleichnamige Trilogie nach den EPs “Fundament” und “Olvenstedt” im Dezember als großes Finale ab, auf dem sich Gastauftritte von Gossenboss mit Zett, Flowin Immo, Maulheld und noch einigen anderen finden.

Pierre Sonality beschreibt den Schaffensprozess an der Trilogie wie folgt: “Die Platten sind keine sentimentale “Früher-war-alles-besser”-Rutsche, sondern eine Weiterentwicklung meines bisherigen Schaffens: Ruff wie vom “Sendemast“, laut wie auf “FV“, aber auch erzählend, wie von “Peter P” oder der “KHHF-Platte“. Dass alles, gemischt mit einer Menge neuen Einflüssen und Stuff, auf den ich einfach Bock hatte – DAS ist Magdeburg.

Zuletzt erschienen die Videos zu Kiffhigh” mit Sonne Ra und Fundament” mit Hiob und The Finn

Charts: Sinan-G mit „Lak Sho“ in den Top 80

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Sinan-G steigt mit seinem neuen Album „Lak Sho“ auf Platz 72 der deutschen Albumcharts ein. Damit erreicht der Essener seine erste Chartplatzierung überhaupt.

Sinan-Gs Promophase gestaltete sich recht umfangreich, die letzten drei Auskopplungen waren „Halt mir die Zeit an“, „Die Waffen sind geladen“ mit Kurdo und „Hausverbot in Tel Aviv“ mit Massiv, dessen Inhalt wir eher kritisch beäugten.

Charts: Kurdo mit „Almaz“ in den Top 5

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Kurdo steigt mit seinem zweiten Album „Almaz“ auf

Charts: Favorite mit „Neues von Gott“ an der Spitze

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Favorite steigt mit seinem neuen Album „Neues von Gott“ auf Platz 1 der deutschen Albumcharts ein. Dies gab GfK Entertainment bekannt. Es handelt sich dabei um Favorites erste Nummer-eins-Platzierung. Sein letztes Album „Christoph Alex“ knackte 2011 Platz 4 der Charts.

Zuletzt koppelte Fav die zweite Videoveröffentlichung “Selfmade Legenden” aus, auf der kein geringerer als Kollegah vertreten ist. Zudem brachte Favorite mit seinem TrackRohe Weihnachten” weihnachtliche Stimmung.

Neues Von Gott (Deluxe Box)
VÖ Datum: 2015-01-23
Verkaufsrang: 16
Jetzt bestellen ab EUR 47,41

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