Juice WRLD ist tot

Juice WRLD ist tot. Der Rapper heute morgen nach einem Anfall am Flughafen Chicago zusammengebrochen und im Krankenhaus gestorben. Augenzeugen zufolge sei der 21-Jährige nach seiner Landung in Chicago zusammengebrochen und habe aus dem Mund geblutet. Notärzte hätten versucht, ihm das Leben zu retten, doch im Krankenhaus verstarb Juice WRLD. Die genaue Todesursache und der Grund des ominösen Anfalls sind noch ungeklärt.

Erst am Montag wurde Juice WRLD 21 Jahre alt. Auf Instagram verkündete der Rapper, dass er die ganze Woche feiern wolle. Ob ein Zusammenhang zu seinem Tod besteht, ist nicht bekannt.

Juice WRLD galt als einer der vielversprechendsten Newcomer der jüngsten Zeit. Seine Hits „Lucid Dreams“, „All Girls are the Same“ und „Legends“ brachten ihm in kürzester Zeit große Bekanntheit ein. Der Interscope-Künstler hatte bereits mit Größen wie Travis Scott und Nicki Minaj zusammengearbeitet.

Wir trauern um den jungen Rapper und wünschen allen Hinterbliebenen viel Kraft. Rest in Peace, Juice WRLD!

7 KOMMENTARE

  1. Ihr seid solche Sp*sten: Ami-Rap findet hier nur statt, wenn mal wieder ein Konzert stattfindet, für das Ihr Karten verlost, oder wenn einer gestorben ist.
    Ganz ehrlich: entweder ganz oder gar nicht, Ihr Click-geilen Kackvögel!
    #RIP

    • Yo gewissermaßen ein berechtigter Vorwurf, das ist aber einfach eine Frage der Ressourcen. Klar geht es irgendwo um Klicks und US-News und Reviews performen bei uns leider absolut unterirdisch. Dass wir Todesmeldungen posten, liegt aber nicht daran, dass wir uns davon die fetten Klicks erhoffen, sondern weil das eine große Tragweite hat. Über das Thema haben wir uns auch schon Gedanken gemacht, weil uns der Widerspruch durchaus bewusst ist – aber nur weil wir keine Kapazität haben, jede Juice WRLD Single zu posten, heißt das nicht, dass wir uns nicht für ihn interessieren.

      • Na wenigstens seid Ihr Euch dessen bewusst. Und klar, es sind heutzutage halt zu 80% Kiddies, denen man quasi die Dimensionen dieses momentanen Deutschen Rap-Dings zu verdanken hat und die für den Großteil der Klickzahlen (sowohl auf Portalen wie diesem oder eben auch im Streaming) verantwortlich sind. Und von denen scheißen die meisten auf Amis, weil die „klingen alle gleich und man versteht eh nichts“ (was mittlerweile sogar gar nicht mal so falsch ist, zumindest, wenn man nur oberflächlich guckt). Aber diese Wahrnehmung wird sich auch nicht ändern, wenn Ihr nicht versucht, da zumindest ab und zu mal etwas gegenzusteueren. Ihr seid RAP.de, nicht deutschrap.de. 😉 Einmal die Woche einen heißen Ami (#nohomo) posten, der/die es durch die gesamte Redaktionsqualitätsprüfung schafft, wäre doch z.B. mal ein Anfang.

      • Es geht also um Klicks. Einsicht ist der erste Weg zur Besserung. Jetzt noch die schwachsinnige Rechtfertigung weglassen, dann seid ihr keine verlogenen Spasten mehr, sondern nur noch Spasten.

  2. @skinny: Lasst doch einfach ein paar von den ewiggleichen doitschen Dullis weg. Dann hättet Ihr auch mehr Ressourcen. Oder?

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