Artists For Sea-Watch: Nuras Rapper-Freundebuch für die zivile Seenotrettung

„Artists For Seawatch“ ist eine Aktion, welche die zivile Seenotrettungsorganisation Sea-Watch e.V. unterstützen soll. Mit der Hilfe verschiedenster deutscher Künstler*innen, werden durch einen Adventskalender Aufmerksamkeit und Spenden für Sea-Watch e.V. generiert.

Für den „Artists For Seawatch“-Adventskalender füllten zahlreiche befreundete Rapper und Rapperinnen auf Wunsch von Nura im letztes Jahr ein Diddl-Freundebuch aus, welches nun am 15. Dezember zugunsten von Sea-Watch e.V. versteigert wird.

Ebenfalls in Kooperation mit einer zivilen Seenotrettungsorganisation (Sea-Eye) veröffentlichte Tua vor Kurzem sein berührendes Video zu dem Song „Wenn ich gehen muss“. Aktionen wie diese zeigen, in welchem Rahmen Künstler*innen für wichtige gesellschaftliche Zwecke eintreten können und sollten.

 

 

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Vor genau einem Jahr begann ich bei den unterschiedlichsten Gelegenheiten befreundete Künstler, Namen aus der gesamten deutschen Musiklandschaft, in mein Freundebuch schreiben zu lassen – bei Konzerten, Festivals, Studiobesuchen oder per Post. Von Anfang an hatte das Ganze das Ziel, einem Guten Zweck zu Gute zu kommen. Ganz bewusst entschied ich mich für die Organisation Seawatch @seawatchcrew , die sich jeden Tag mit Leib und Leben ihrer meist ehrenamtlichen Mitarbeiter dafür einsetzt, Menschen aus dem Mittelmeer zu retten, die bei der Überfahrt in eine bessere Zukunft ihr Leben riskieren. Mithilfe all dieser Künstler aus diesem Freundebuch und einem Adventskalender könnt ihr jeden Tag einen weiteren prominenten Unterstützer entdecken – aber auch jeden Tag auf www.sea-watch.org erfahren, worum es uns dabei überhaupt geht. Auf meinem Instagram seht ihr ab heute wer dabei ist! Informiert euch, teilt und spendet wenn ihr in der Lage dazu seid! Jede Hilfe zählt. Ab dem 15.12 habt ihr die Möglichkeit das Buch zu ersteigern. #seawatch #artistsforseawatch #awareness #seenotrettung

Ein Beitrag geteilt von 🌈 ኤርትራ (@nura) am

3 KOMMENTARE

  1. super Sache! In berlin gibt es soviele Obdachlose und Armut, Nura ist das Scheißegal, warum mal rausgehen und vor der eigenen Tür helfen, nee lieber kiffen saufen und paar 0815 Tracks rauskacken und natürlich gaanz mutig ein solche Aktion veranstalten!
    Übrigens, ich habe 2 Jahre in Johannesburg, Südafrika gelebt! Dort gibt es sehr viel Armut und Hilfe VOR ORT ist das, was die Menschen dort wollen! Dort aus Südafrika will keiner weg, die wollen dass ihr Leben vor Ort verbessert wird! Und unter dem Begriff „Schwarzer Hautfarbe“ verstehen die Menschen in Südafrika, und zwar alle Menschen, egal ob Zulu, Xhosa, Buren, Tswana, Inder oder Tsonga, etwas anderes als die Hautfarbe die eine Nura hat! Soviel zu Nura und schwaz sein! Aber wenn man sonst nix hat um sich zu profilieren, muss halt der Background herhalten!!

    • Hast du dich jetzt genug profiliert? Lass doch nura das machen was sie für richig hält. Besser als nichts. Und bei Dir, auch wenn du so selbstgerecht bist, gibt es bestimmt etwas, das man kritisieren könnte.

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