Bangs – Breakdance (prod. Brenk Sinatra) [Video]

„Breakdance“ ist der Titel des neuen Tracks von Bangs. Der Rapper ist Mitglied der Neuköllner AOB-Crew (Army of Brothers). Bangs droppte in letzter Zeit Songs wie „Richtig laut“ mit Gera Berlin und Karmo Kaputto oder „Hunger“ mit Youcef und Parham. Sein erstes Soloalbum „Alles Gefickt“ wird voraussichtlich am 21. Februar 2020 erscheinen.

„Breakdance“ liefert wie gewohnt klassischen, roughen Straßenrap mit harter Attitude. Das Video spielt zwischen Neuköllner Ubahnhöfen und dem Studio des Rappers.

„Mütter sind Mütter, doch Väter sind Gangster
Und Du nur ein Fremder, muck mal nicht auf
Die Hood ist im Hause und mustert Dich aus“

2 KOMMENTARE

  1. Ich bin hart und zeige das indem ich eine Kippe brauche und böse gucke.

    Sich über Junkies lustig machen und gleichzeitig von ihnen zu profitieren ist irgendwie genauso mies wie den Terminus „behindert“ oder „schwul“ als wertendes Adjektiv zu nutzen. Aber was erwartet man schon von diesen Hoodrich-Vögeln. Ich mein ja nur.

  2. So ist sie halt drauf, die Gesellschaft. Ich bin jahrelang nicht vom weed weggekommen…war aufgrund meiner Umstände richtig schlimm bei mir, auch wenn der ein oder andere vielleicht denken mag, dass eine Sucht nach Gras lächerlich sei. Wie auch immer, ich weiß von daher, dass es in diesen Kreisen angesagt ist, als dreckiger Junkie betitelt zu werden, der aber gut genug ist, mit seinem Monatsgehalt den Lifestyle dieser Langschläfer zu finanzieren. Und ich war „nur“ Kiffer. Ich kenne/kannte Leute, die auf ganz anderen Sachen waren und wie das letzte Vieh behandelt wurden. Menschen zweiter Klasse halt.
    Und an dieser Stelle finde ich es zumindest mal erwähnenswert, dass ich hier eine Doppelmoral entdecke, was die Verwendung „Schwul“ oder Rassismus betrifft. Es ist schon ziemlich ätzend zu erwähnen, dass Diskriminierung immer kacke ist. Aber bei angesagten Themen sind sich Menschen immer ganz schnell einig, sich empören zu müssen, während andere, genauso relevante Sachverhalte einfach durchgewunken werden. Soviel zum „Mit dem Finger zeigen“. Aber was erwarte ich auch von euch. Man sägt nicht am Ast auf dem man sitzt.

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