Meyah Don aka der Pflanzenmensch meldet sich mit einem chilligen, sommerlichen Videochen zurück. Ehrensache, dass „Auf meim Bakong“ eine rap.de-Premiere ist.
Für alle, die den Don nicht kennen: Westberliner Schule, Royalbunker, legendäre Tapes mit und ohne Gris, erster selbsternannter Öko-Rapper.
Dieser Track entstand im Frühjahr 2016 auf einen Beat von Mik Baba. Als er stand und die Balkon-Saison so richtig angelaufen war, fand Meyah Don, dass es sich anbot, ein paar Bilder dazu einzufangen. Sein Homie Micha übernahm dann den Videoschnitt.
Also erwarte hier bitte keine High-End-Produktion oder sowas. Was du aber erwarten darfst: Rap aus dem Herzen und jede Menge echte HipHop-Attitüde.
Ach ja, an ’nem Album werkelt der gute Meyah Don wohl auch.
Pünktlich zum Release seines neuen Albums „Aus dem Abseits“ veröffentlicht der Berliner Rapper Meyah Don den Track „Freiheit“ . Als Feature holt er sich den ebenfalls ehemaligen Royal Bunker-Rapper Gris mit ins Boot, mit dem er in der Vergangenheit schon des Öfteren das ein oder andere Werk auf die Beine stellen konnte. Das extrem lockere […]
In der sechsten Folge von #KMNStreet droppt Nash seinen Song „Grande“ als Video. Die erfrischende Wirkung von Coke schätzt auch dieses KMN Gangmember offenbar – beziehungsweise den Ertrag des Verkaufs desselben.
2010 erschien das erstes Kollaboprojekt von Doz9 und Pierre Sonality, schlicht und einfach „Die Kraszesten“ lautete der Titel und von da an auch der Name des Duos. 2012 folgte „Jetzt noch Kraszer“ und jetzt 5 Jahre später kommt „Alexander Marcus“. Der Name des Albums setzt sich aus den bürgerlichen Vornamen der Beiden zusammen. Grund genug, die Beiden zu einer entspannten Skypekonferenz zusammen zuschalten und über ihre neue Platte, Skillfetischismus und Fressflashs zu sprechen.
Simple Frage zum Einstieg: Habt ihr einen Lieblingstrack von Alexander Marcus? Und steckt eigentlich mehr dahinter, euer Album nach ihm zu benennen, oder war das nur ein Gag, dass ihr bemerkt habt, dass eure Vornamen den diese Kunstfigur ergeben?
Alexander (Doz9): Ähm, ich kannte den ehrlich gesagt gar nicht. Das war tatsächlich eine lustige Fügung. Habe den dann erst später mitbekommen und mein Lieblingstrack ist glaub‘ ich „Soldaten der Liebe“. Und der Track mit Bela B, dazu muss man das Video anschauen, das ist so ein unangenehmer Fremdscham. (lacht)
Marcus (Pierre Sonality): Meiner ist „Hundi“ und „Der Wagen“ rollt.
Wenn man Alexander Marcus als aufgesetzt und eher verkrampft lustig empfindet, seid ihr als die Kraszesten, durch euren lockeren und authentischen Humor ein Gegenentwurf? Oder wäre das zu viel reininterpretiert?
Marcus: Das ist auf jeden Fall eher Zufall. Trotzdem sind wir ja auch humorvoll, schon vor dem Albumtitel gab es abstruse Videos von uns oder Liveauftritte bei denen Songs Hand in Hand performt wurden. Da wussten wir überhaupt nicht, wie das mit uns weiter gehen sollte. Aber zum Ende wurde unsere zwischenmenschliche Beziehung nur noch inniger und so kam Eins zum Anderen.
Alex: Das hätte ich nicht besser beantworten können.
Marcus: Wir haben eigentlich schon immer einen Fick drauf gegeben, irgendwelche krassen und ernsthaften Videos zumachen, das war von Anfang an nicht unsere Auslegung von Musik als Die Kraszesten.
Eure erste „Singelauskopplung“, „Circa 2“ mit Galv of the 3 Moonz kam bereits 2015. Wie kam das zu Stande?
Alexander: Da war Galv kurz vor seinem großen Durchbruch und wollte mit uns einen Song machen und dann haben wir ihm noch Tipps gegeben und gezeigt wie man das richtig macht (lacht).
Marcus: Nee, Realtalk, das Album sollte eigentlich viel früher fertig werden, aber zu der Zeit war die nächste T9-Platte und die Zampanos-LP mit Hiob in der Mache. Dann mussten wir im Releasefahrplan noch mal aufräumen und konnten uns mehr Zeit lassen. Und das hat sich auch gelohnt.
Darauf wollte ich auch zu sprechen kommen, ihr seid beide in den letzten Jahren sehr fleißig gewesen. Alex, du bist momentan mit Torky Tork als T9 bei der Audio88 & Yassin Tour als Supportact dabei und Marcus, du hast gerade dein Instrumental Album „Vather“ heraus gebracht.
Wenn man sich euer Snippet Video anschaut, sieht man alte Aufnahmen von gemeinsamen Sessions im Funkverteidigercamp und Auftritten. Hat sich dieser Lifestyle und die Art und Weise Musik mit Freunden zumachen, in den letzten Jahren für euch geändert?
Marcus: Das Erste, was sich geändert hat und was uns natürlich freut, ist die Besucheranzahl. Ansonsten verändern sich Freundeskreise natürlich mit der Zeit. Einige von denen, die im Snippetvideo zusehen sind, sind heute zweifache Familienväter. Genauso kommen aber auch immer neue Leute dazu. Unser Trinkverhalten hat sich eigentlich nicht verbessert, eher verschlechtert, aber der Spaß steht nach wie vor im Vordergrund.
Alexander: Die ganzen Leute, die im Snippetzu sehen sind; ich freue mich da heute noch riesig, wenn ich die wieder sehe, was selten ist. Früher war das Funkverteidigercamp auf Magdeburg und Leipzig konzentriert, heute hat sich es in ganz Deutschland verbreitet. Plus dem Fakt, das viele einen anderen Weg eingegangen sind. Und inzwischen durften wir auch schon mal in einem Hotelzimmern schlafen.
Money Boy zweiter Track unter seinem altem Synonyme heißt „Disrespeck“ und beinhaltet den GUDG Member Taylor Johnson als Feature.
Money Boy droppt einen kompletten Part auf englisch und bedient sich sowohl vom Inhalt, als auch von Flow und Stimmeinsatz ordentlich bei 21 Savage. Produziert wurde der Track von CashMoneyAP.
„Mini draco, got the extendo clipping“
Lange Zeit was es sehr ruhig um Money Boy fka. YSL Know Plug, doch schon auf dem letzten Track „Cash me outside“ wurde ein neues Album angekündigt.
Zeiten ändern sich: Als wir Money Boy vor anderthalb Jahren zum ersten Mal zum Interview vor die Kamera baten, war der Wiener noch nicht wirklich ein fester Bestandteil der deutschen Rapwelt. Heute ist er – wenn auch keineswegs unumstritten, ganz im Gegenteil – nicht mehr wegzudenken. Features mit Fler sowie auf dem Shindy– und Bushido-Album […]
Pedaz veröffentlicht seinen neuen Track „Volle Pulle“ mitsamt Video, der auf seinem kommenden Album „Malocherattitüde“ erscheinen wird.
Elektriker Pedaz zockt nach der Kloppe gerne mal ’ne Runde – und als musikalische Untermalung eignet sich sein neuer Track „Volle Pulle“ natürlich perfekt.
Im Video sind neben leichtbekleideten Barfrauen auch seine Kumpels von den 257ers zu sehen, für deren Tour Pedaz zuletzt seinen Urlaub geopfert hat. Produzenten des Songs sind Joshimixu und Sizzy.
„Malocherattitüde“ ist der Nachfolger von „Schwermetall“ und erscheint am 26. Mai.
Nach „NXTLVL“ kommt die „NXTLVLTour“: Nach seinem erfolgreichen Comeback mit „Leben ll“ im letzten Jahr lässt Azad dieses Mal keine weiteren 5 Jahre verstreichen, um sein neues Album „NXTLVL“ zu releasen. Am 21. Juli ist es schon soweit.
Und auch auf die Tour müssen seine Fans nicht mehr lang warten: ab September wird sich der Bozz live beweisen und mit den neuen Songs durch Deutschland, Schweiz und Österreich. Mit dabei ist sein langjähriger Weggefährte Jeyz.
Hier alle Termine im Überblick:
06.09.2017 – Essen, Zeche Carl
07.09.2017 – Hannover, Musikzentrum
08.09.2017 – Berlin, Gretchen
09.09.2017 – Hamburg, Gruenspan
13.09.2017 – München, Backstage
14.09.2017 – AT-Wien, Flex
15.09.2017 – Stuttgart, Im Wizemann
16.09.2017 – CH-Zürich, Dynamo
21.09.2017 – Köln, Underground
02.10.2017 – Frankfurt a. M., Batschkapp
Die „NXTLVL Tour 2017“ wird stolz präsentiert von rap.de. Tickets gibt es bei ab jetzt exklusiv auf eventim.de oder cle-shows.com – ab 19. Mai dann auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Auf „Leben ll“ mussten Azads Fans fünf Jahre warten – jetzt ging es schneller: Der Nachfolger „NXTLVL“ erscheint bereits am 21. Juli.
Nach seinem erfolgreichen Comeback im letzten Jahr kommt jetzt die nächste gute Nachricht aus dem Hause Bozz: Azads achtes Solo-Album wird am 21. Juli erscheinen.
Das erste Video steht wohl auch schon fest: Es wird den Titel „Endgegner“ tragen und niemand geringeren als Kool Savas featuren.
Die Pressemitteilung ist vielversprechend: „Mit grenzenlosem Elan und Spaß an der Sache arbeitete er an neuen Songs, die trotz neuer Nuancen von einem klaren roten Faden durchzogen sind und den klassischen Azad-Sound erkennen lassen.“
Auf Tour gehen wird der Frankfurter mit dem neuen Album ebenfalls. Ab September geht es auf große „NXTLVL-Tour“ durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Tickets kannst du schon kaufen, und zwar unter eventim.de oder cle-shows.com. Ab nächsten Freitag dann übrigens auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Azads letztes Album „Leben ll“ erschien am 15 . Januar und brachte nahezu komplett ausverkaufte Touren mit sich. „NXTLVL“ wird bereits das neunte Soloalbum. Dazu kommen noch die beiden Mixtapes „Azphalt Inferno“ 1 und 2 sowie das Kollaboalbum „One“ mit Kool Savas.
Noch macht er eifrig Werbung für seine E-Liquid-Linie – aber das dürfte sich bald ändern: Azad kündigt für dieses Jahr ein neues Album an. Auf Facebook postet der Bozz ein Bild, das ihn beim Autofahren zeigt. Erstmal nichts Auffälliges, doch wenn man in die Beschreibung guckt, erfährt man, dass er zwecks „#album #2017“ auf dem Weg ins […]
Nachdem DCVDNS sein nächstes Album eigentlich schon für 2016 ankündigte, gibt es jetzt endlich gute Nachrichten für seine Fans – laut Amazon erscheint „Der erste tighte Wei$$e“ schon am 7. Juli.
Nachdem im letzten Jahr für DCVDNS wichtige Persönlichkeiten wie Prince oder Muhammad Ali verstarben, verschob der Rapper das Releasedatum seines Album auf unbestimmte Zeit nach hinten.
In einem Video verkündete er dann Ende 2016, dass „Der erste tighte Wei$$e“ 2017 erscheinen wird – und jetzt lässt sich dank Amazon das exakte Datum mutmaßen: am 7. Juli wird der Nachfolger von „Der Wolf im Schafspelz“ erhältlich sein.
DCVDNS‚ letztes Release war „Big Bad Birds“ im Rahmen der Inglebirds.
Update: Inzwischen hat DCV selbst das Releasedate bestätigt-
Nachdem es lange still um DCVDNS war, hat dieser nun ein Album für 2017 angekündigt. Das soll den Titel „Der erste tighte Wei$$e“ tragen, bei dem es sich um eine Referenz an Taktlo$$ handelt, der sich selbst als „Der letzte tighte Nigga“ zu bezeichnen pflegte. Das neue Album wird über DCVs mehr oder weniger neue Labelheimat […]