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Neues High and Mighty Album

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Mr. Eon und DJ Mighty Mi werden am 7.Oktober ihr neues Album „The Highlite Zone“ veröffentlichen. Die Platte wird auf Eastern Conference Records erscheinen. Die erste Single wird „Take it off“ heißen und sich gegen Nelly wenden. Doch Nelly ist lange nicht der Einzige, der der Kritik von The High & Mighty ausgesetzt sein wird. Die Crew featured den Schauspieler Michael Rappaport, der mit seinen Rhymes seine Hollywood Kollegen angreift. Unter anderem wird auf dem an 50 Cents „How To Rob An Industry N*gga“ angelehnten Song „How To Rob An Actor“ zu hören sein: „You walking down sunset, but no one can save you, Affleck gimme that Rolex that J. Lo just gave you.” Außerdem haben es The High & Mighty auf die Fast Food Industrie abgesehen. Ein Song der LP basiert auf dem Buch „Fast Food Nation“ von Eric Schlosser. Die Crew rechnet damit, dass die Fast Food Ketten gegen ihr Album vorgehen werden. Wünschen wir den Beiden viel Glück, dass ihre Kritik auch die entsprechende Wirkung zeigen wird…

Nelly kreiert Energy Drink

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Nelly und sein Unternehmen „Team Lunatics“ wollen aus dem Hit des Saint Louis Rapper „Pimp Juice“ zusätzliches Kapital schlagen. Ein Energy Drink, benannt nach dem Song, soll in Zukunft den Durst der Kids löschen. Das leuchtend grüne Getränk soll nicht nur die Nummer eins der Energie Drinks werden, sondern auch Nellies gemeinnütziger Organisation „4Sho4Kids“ zu Gute kommen. Diese plant jedes Jahr ein College Stipendium zu vergeben. HipHop ist Business. Also Kinder trinkt und lernt schön fleißig…

HipHop überwindet kulturelle Grenzen…

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Mos Def und Talib Kweli werden einen Vortrag über den Einfluss von HipHop auf gesellschaftliche und soziale Veränderung halten. Warum uns die Löwen des HipHop ihre Ansichten darlegen? Vom 3. bis 5. Oktober wird im „The Field Museum’s Center for Cultural Understanding and Change (CCUC)“ eine Konferenz stattfinden. Diese wird sich mit dem Zusammenhang zwischen HipHop und gesellschaftlichen Veränderungen beschäftigen. Sie soll als Forum für Repräsentanten aus allen Gegenden der Welt dienen, in denen HipHop seinen Platz in der Gesellschaft gefunden hat: USA, Europa, Karibische Inseln und Südafrika. Auf diesem Weg sollen kulturelle Grenzen überwunden werden. Talib Kweli und Mos Def wollen durch ihren Vortrag ihren Teil dazu beitragen. Während sich die meisten Diskussionen auf musikalische, inhaltliche oder sonstige künstlerische Aspekte beziehen, konzentriert sich die Konferenz darauf, wie man den Einfluss von HipHop auf die Gesellschaft positiv Nutzen könnte, um das Bewusstsein für politische Partizipation, Erziehung und generelle künstlerische Aktivität zu erweitern. Ein Schritt in die richtige Richtung. Vielleicht haben Aktionen wie diese Konferenz ja wiederum einen Einfluss auf HipHop. Geben wir die Hoffnung nicht auf. Falls jemand im Oktober zufällig in den USA sein sollte, die Adresse des Field Museums lautet: 1400 s. lake Shore Drive in Chicago. Für alle, die Interesse an der Konferenz haben, aber leider nicht mal eben nach Chicago jetten können, checkt zum gegebenen Zeitpunkt: www.fieldmuseum.org. No Borders. No Nations. Peace…

50 Cent und Snoop Dogg machen gemeinsame Sache

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Schon vor ein paar Wochen hatte Snoop Dogg bekannt gegeben, dass er 50 Cent darauf angesprochen hätte, ob sie nicht für ein Album gemeinsame Sache machen wollten. Jetzt könnte daraus vielleicht etwas werden: Während ihrer Rock the Mic Tour nahmen die Rapper von Dogg Pound und G-Unit schon neun Songs auf. Und dabei wollen die sechs Mcees Snoop Dogg, Soopafly, Daz Dillinger, 50 Cent, Young Buck und LIoyd Banks es nicht belassen – eine ganze LP soll entstehen. Allerdings haben sie noch kein Label, um ihr Supergroup Album unter die Leute zu bringen. Im Gespräch ist 50 Cents Label G-Unit Records. Egal wo und wie sie ihre Scheibe nun vertreiben werden, die Jungs haben sich viel vorgenommen. Snoops Cousin Daz umschreibt es mit der Formel: „We’re gonna take over the whole world!“ An Selbstbewusstsein fehlt es den Shooting Stars jeden falls nicht…

Snoop Gone Wild

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Snoop Dogg hat eine Klage am Hals. Eingebrockt hat er sich dieses Schlamassel selbst, indem er zwei minderjährigen Mädchen Marihuana und Ecstasy anbot, falls sie bereit wären, sich für sein „Girls Gone Wild Doggy Style“ Video oben ohne zu präsentieren. Die Klage wurde im Bundesgericht von New Orleans eingereicht, demselben Ort, an dem die Mädchen sich vor Doggies Kameras enthüllt hatten. Snoop Dogg hat sich mittlerweile aus ganz anderen Gründen von „Girls Gone Wild“ distanziert: Im Juni hatte er gegenüber Associated Press geäußert, dass auf dem gesamten Tape keine schwarzen, oder spanischen, sondern ausschließlich weiße Mädchen zu sehen seien. Er fände das nicht cool, denn schließlich: „white girls ain’t the only hoes that get wild.“ Kann man dazu noch etwas sagen?

Mehr Infos über die Optik Crew

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Inzwischen steht fest, dass Eko Fresh, auch nach Auflösung der Optik Crew, nicht ohne Label dasteht. BMG-Subword bestätigte uns offiziell, dass sie Eko auch weiterhin unterstützen werden. Sein Album „Ich Bin Jung Und Brauche Das Geld“ ist für das Label immer noch einer der Schwerpunkte diesen Herbst. Unklar ist nur, ob die kommenden Releases über Optik/Subword oder nur über Subword erscheinen werden. An der Stellung Ekos, als einer der Priority Acts bei BMG-Subword, hat sich also nichts geändert. Außerdem werden die Alben von Savas&Azad und Melbeatz Anfang nächsten Jahres bei Subword erscheinen. Wir halten euch natürlich auch weiterhin auf dem Laufenden!

Massive Töne – Stress 12

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Die drei Stuttgarter Ju, Showi und DJ 5ter Ton a.k.a. Massive Töne sind immer noch in aller Munde, obwohl es schon ein Jahr her ist, seit sie ihr umstrittenes Album MT3 veröffentlicht haben.

Und das wird wohl auch so weitergehen, denn jetzt gibt es eine neue Singleauskopplung, Stress, mit 3 Remixen (Stress, Im Club, Cruisen) und einem komplett neuen Track, Stuggi Nights 03.

Ich weiß nicht, ob man den Massiven Tönen die Charttauglichkeit ihrer Tracks vorwerfen kann und sollte, jedenfalls hat man den Eindruck, dass die Musik momentan nur noch im Club oder im Auto anhörbar ist, darauf scheint sie ausgelegt zu sein.

Das finde ich äußerst schade, denn die Massiven haben in der Vergangenheit bewiesen, dass sie mehr drauf haben als pseudopolitische Vergleiche der Rap-Szene mit politischen Rädelsführern: Rap ist´n Spiel // und wir kämpfen um den Sieg gegen jede Rubrik // von schlechter Musik// ist alles Politik // Hater wie Hitler // Neider wie Haider? // und Leute wieStoiber // bringen uns leider nicht weiter – und sie bedienen sich jeglicher Klischees gegenüber der HipHop-Gemeinde mit Statements wie: Stress zwischen Kiffern und Cops // Gäbe es nicht mit Coffeeshops im Titeltrack Stress.

Woraufhin der zweite Titel Stuggi Nights 03 folgt, in welchem sie die Linie von Tracks wie Cruisen weiterverfolgen und sich teilweise auch wiederholen. Wo geht die Party ab? Sicherlich in Stuttgart. Denn betont clubtaugliche Musik scheint momentan aus der südlichen Ecke der Bundesrepublik zu kommen.

Allerdings stellt sich mir die ketzerische Frage: Brauchen wir wirklich noch einen Remix des Sommerhits 2003, Cruisen? Und, als ob das ganze noch nicht genug wäre, ist auf der Single noch ein Video vom Players Run 2003 enthalten, in dem man Ju und Showi sieht, während sie mit einem Porsche die USA unsicher machen. Irgendwie verwundert es mich dann nicht, dass mir von 12jährigen gesagt wird, dass ich gar kein HipHopper sein könne, weil ich keinen großen Sportwagen fahre und mit Moet und Chandon Flaschen um mich werfe.

Fazit: Wer mit dem Stil von ihrem Album MT3 etwas anfangen kann, wird auch von dieser Auskopplung nicht enttäuscht sein. Denn die Massiven bleiben ihrem neuen Stil auch auf dem neuen Track Stress treu.

Erste Infos zur Solo-LP von Harris

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Erste Infos zur Solo-LP von Harris Harris, bekannt als Teil der Spezializtz und in den letzten Monaten viel mit DJ Smolface (aka DJ Binich) unter dem Pseudonym DJ Binichnich als Club-DJ-Team unterwegs, wird uns im Oktober mit seiner Solo-LP beglücken. Erste Infos dazu verriet er uns bei einer Stippvisite im rap.de-Office: Das Album soll insgesamt sehr clubtauglich werden, als Gäste erwarten uns u.a. Bintia, Italo Reno, Germany. Olli Banjo und Illo77 werden auf einem Beat von ImmO mit 77 BPM gefeaturet – alle Beteiligten sind Jahrgang 77… Als Beatlieferanten waren im übrigen noch Desue, Derezon, Aksit, Smolface und einige andere aktiv. Die „In da Club“-Version von Harris, die ja schon unter anderem auf dem „Harris Im Club-Mixtape“ zu finden ist, wird voraussichtlich remixed als Hidden Track auf der Platte landen… Offizieller VÖ-Termin ist der 27.10.!

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