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Schwesta Ewa: Schläge und Schwachsinn (Kommentar)

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Ein Bericht bei Spiegel TV, der zeigt, wie Schwesta Ewa vor laufender Kamera eine andere Frau beschimpft und verprügelt, sorgt derzeit für, naja, Diskussionen. Wobei statt Diskussion auch Sensationsgeilheit da stehen könnte. Das ist nun wahrlich nichts neues. Ich will an dieser Stelle auch nicht selbstgerecht darauf verweisen, dass rap.de den Vorfall nicht zum Anlass genommen hat, reißerische Artikel zu schreiben, sondern bisher mit keinem Wort erwähnt hat. Äh, naja, doch, will ich eigentlich schon.

Dass solche Vorfälle, die mit Rap nicht im entferntesten zu tun haben, mittlerweile wie selbstverständlich als Gegenstand von Berichterstattung herhalten müssen, ist nichts, worüber man sich noch groß aufregen sollte. Gerade im Zusammenhang mit diesem speziellen Fall stellen sich mir aber ein paar Fragen.

1. Die Berichterstattung war durchweg in gewisser Weise positiv – frei nach dem Motto: „Gib’s ihr, Schwesta!“ Wäre das bei einem männlichen Rapper, der jemand auf der Straße umboxt, auch der Fall gewesen?

2. Die Kommentare seitens der User gingen hingegen oft in eine Richtung, die Ewas Verhalten nicht wegen der Gewalttätigkeit kritisierte, sondern weil sich das „für eine Frau nicht gehört„. Ist das euer Ernst?

3. Ist Gewalt also okay, wenn eine Frau eine Frau schlägt? Oder ist es gerade nicht okay, weil diese Art der Gewalttätigkeit Männern vorbehalten sein sollte?

4. Sind beide Sichtweisen nicht einfach nur sexistisch und vor allem auch ziemlich dämlich?

5. Muss man sich angesichts des offenbar extrem hohen Interesses, das unter Raphörern an solchen Geschichten besteht, kombiniert mit der nicht sehr ausgeprägten Kritikfähigkeit, eigentlich wundern, wenn Rap von vielen Außenstehenden schlicht als asozial empfunden wird?

6. Muss man sich angesichts solcher Aktionen und der damit verbundenen Berichterstattung überhaupt wundern, wenn sich die Welt und andere Tageszeitungen mal wieder über Rap lustig machen?

7. Wie wahrscheinlich ist es eigentlich, dass die ganze Aktion nicht gescriptet war?

8. Wie vorhersehbar war es, dass diverse Boulevardmedien jetzt wieder ihre „Die Ex-Prostituierte zeigt sich hier sehr sexy„-Storys hervorkramen, die sie schon im Vorfeld von Ewas Album gebracht haben?

9. Was hat das mit Rap zu tun?

10. Hat Graphizzle Novizzle mal wieder genau den Punkt getroffen? (Zumindest diese Frage lässt sich eindeutig mit ja beantworten)

Gay okay? Ein bisschen mehr Substanz, bitte (Kommentar)

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Ein Kommentar von Sookee zur aktuellen Diskussion über Homophobie

Sookee, Berliner Rapperin, engagiert sich nicht nur mit ihren Texten und Auftritten gegen Homophobie, Sexismus und Antisemitismus im deutschen HipHop.

Ich bin dankbar für jeden Schritt, der dabei hilft Homophobie, Transphobie und Sexismus im Rap und darüber hinaus gesamtgesellschaftlich abzubauen. Aber ich bin nicht willens, bei Selbstverständlichkeiten in Begeisterungsstürme auszubrechen und mit Anerkennung und Respektsbekundungen um mich zu schmeißen. Prima, dass BSH jetzt dank seiner Tochter Interesse daran hat, zur Vernunft zu kommen und es deswegen irgendwie klar geht, „lustige“ Bildchen von sich küssenden Männern zu twittern. Aber Songs wie „Funkel funkel kleiner Stern“ oder gefühlte 90% seines Outputs bis 2014 stehen dem nach wie vor gegenüber. Da reicht es vorne und hinten nicht, das Ganze mit dem Verweis zu versehen, dass es mit einem „Augenzwinkern“ zu verstehen sei. Bei sexualisierter Gewalt gibt’s nicht zu zwinkern, auch nicht in einem „Rap-Ding“. Wenn jemand eine neue Chance – die er unbedingt kriegen soll – einfordert und einen Wandel beweisen möchte, dann erwarte ich ein bisschen mehr Substanz. Obendrein stellen sich die Fragen, weshalb das anstehende Album mit „Musik wegen Weibaz“ betitelt ist und ob mit dem alten Material bei Shows und durch Verkäufe noch Geld verdient wird.

Dass auch Money Boy durch homofreundliche Aussagen zu einer veränderten Stimmung im Rap beigetragen haben soll, erklärt sich mir nicht. An Money Boy gibt es doch sonst auch nichts ernst zu nehmen. Warum soll ich plötzlich irgendwelche Statements dann herausgreifen und sie für bare Münze nehmen?

Marteria hat 2014 auf „OMG“ gerappt: „Fahr mit ’nem eigenem Wagen über den CSD, schmeiß‘ Gummis in die Menge und schrei „Gay, okay!““ Das sieht auf den ersten Blick für Rap-Verhältnisse recht fortschrittlich aus, wiederholt aber auch homophobe Klischees über männliche Homosexualität. Homosexualität ist hier wieder lediglich Sexualität und nicht Identität, findet vorrangig auf bunten Schwulenparaden statt und führt kein normales Leben mit Alltag und allem, was dazugehört. Und warum genau muss man auf Homoparaden nochmal Kondome regnen lassen? Weil Heteros sich nicht infizieren? Marteria sollte lieber mal Gummis in die Crowd schmeißen, wenn er Bushido auf Tour besucht.

Die Aufmerksamkeit, die oben Genannten gerade zuteil wird, sollte eigentlich Neonschwarz aus Hamburg für ihren wunderbaren Song erhalten, der aufrichtig und schlau ist:

Auch ElmosFrank Ocean“ ist in Sachen Glaubwürdigkeit und politischer Auseinandersetzung auf einem ganz anderen Level und verdient wirklich Respekt.

Blumio hat schon vor einigen Jahren mit „Die Welt ist schwul“ Stellung bezogen und sollte auch dringend in dieser trendigen Debatte mitgedacht werden.

Auf Fatonis aktuellem Release „Die Zeit heilt alle Hypes“ gibt es auch die eine oder andere Stelle, der man eine queerfreundliche Grundhaltung deutlich anmerkt.

Der Heidelberger Animus ist in der Vergangenheit auch öfter positiv dadurch aufgefallen, dass er sich kritisch mit einer eingeschränkten Vorstellung von harter Männlichkeit befasste, verweigerte ein „No Homo“ an Äußerungen zu hängen, die ihm als ‚schwul’ ausgelegt werden könnten oder sich positiv auf Homosexualität bezog.

 

Die Antilopen Gang wird in softpornographischen Bilder im Video zu „Verliebt“ weitererzählen, was sie mit einem Posting diese Woche an ProHomo-Realness angekündigt hat:

 

Das Pink-Washing, das aktuell betrieben wird, fällt hoffentlich zugunsten einer echten und aufrichtigen Auseinandersetzung mit Homophobie, ihren Ursachen und Folgen in sich zusammen. Wieso konfrontieren sich Rapper öffentlich nicht auch mal untereinander aus ehrlichem Interesse mit ihren Aussagen? Dann müssen die Medien nicht schon wieder so ein bisschen auf Rap von oben herablächeln und sich freuen, dass sich da was tut in diesem dumm-rückständigen Moloch. Und auch der Tagesspiegel müsste keinen Fehler machen, indem er King Orgasmus irgendwie fortschrittlich aussehen lässt, bevor die Redaktion nicht zumindest sein letztes Album „Krieg“ gehört hat.

Wer also eine Möglichkeit sucht, sich als Rapper oder Rap-Fan gegen Homophobie vollen Herzens und nicht mit dem bloßen Absenden eines Tweets engagieren mag, ist sicherlich bei der Kampagne „Make Some Noise – Sexism and Homophobia Out Of My Music“ willkommen. Hier engagieren sich MCs wie Amewu oder Kobito seit geraumer Zeit dafür, dass Schweigen über Homophobie im HipHop und Reggae zu brechen und einen Gegenpol darzustellen.

Und wo doch das Spiegelvorhalten grad so hoch im Kurs steht: Mal wieder wird weibliche Homosexualität völlig ausgeblendet, weil sie für das heterosexuelle Auge pornographisch aufgeladen und damit kontrollierbar gemacht werden kann. Dies zeigt nur einmal mehr, wie stark so ziemlich alle, die gerade mitreden, Sexismus verinnerlicht haben.

#ProHomo

Linez – Dreams feat. Onur K. (Newcomer)

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So viele Newcomer – wer postet nur all die ganzen Videos, Streams, Free-Downloads? Wir! Unter einer extra eingerichteten Mail kannst du uns dein Video, deinen Stream oder deinen Free Download schicken. Wir posten sie dann unter unserer neuen Kategorie Newcomer – inklusive eines kurzen, von dir ausgefüllten Fragebogens, um dich unseren Usern kurz vorzustellen.

Du willst auch dabei sein? Sehr gut! Wir nehmen unter der Adresse newcomer[a]rap.de weiterhin deine Vorschläge an. Videos, Audios, Streams, Downloads, Soundcloud, YouTube, Bandcamp – alles geht. Voraussetzung ist nur, dass du ein Newcomer bist.

1. Stell dich kurz in drei Sätzen vor. Wer bist du und woher kommst du?
Ich bin Linez (ausgesprochen wie (engl.) lines), 20 Jahre junger Musiker aus Berlin.
Der Name Linez ist ein Akronym und bildet den Satz „Loyalität ist nie eine Zeitverschwendung“, was eines meiner Lebensmottos ist. Zudem bin ich ein Typ, der gerne mit Leuten in aller Welt connectet; und stellt man sich die Menschen quasi als einzelne Punkte vor, wie verbindet man diese?
2. Wann bist du geboren?
28.05.1994 in Berlin – Charlottenburg.
3. Wenn du nicht gerade rappst, bist du tätig als…?
Politikwissenschaftsstudent an der FU Berlin… So halbwegs. Denn eher investiere ich Zeit in meine Projekte und arbeite an Tracks und Videos für mein Mixtape „Big City Big Dreams“, welches in einigen Monaten erscheinen wird. Nebenbei habe ich auch so einen Studentenjob im Konzert- und Bühnenbau.
4. Beschreibe deinen Stil in fünf Sätzen!
Mein Stil ist ziemlich vielseitig. Von nachdenklichen, ehrlichen Songs, in denen ich Freundschaft und Familie thematisiere über sehr ernste, kritische, politische Songs bis hin zu clubtauglichen Bangern decke ich vieles ab und mache alles gern. Meine genaue Stilrichtung muss ich noch finden, wobei mir schon häufiger geraten wurde mich auf letztere Richtung zu spezialisieren. Der US-amerikanische Rap hat meinen Stil maßgeblich beeinflusst. Da ich oft drüben in Cali bin und auch Familie und Freunde dort habe, mache ich viele meiner Songs auch in Deutsch und Englisch. Diese Form ist nicht weit verbreitet, aber ich werde versuchen sie mehr zu etablieren.
5. Seit wann rappst du?
Mhhh meine ersten Texte habe ich mit 13 oder so geschrieben und dann auch die Jahre darauf immer mal wieder Songs aufgenommen und Videos gedreht. Aber der wahre Ehrgeiz, der Musik und den Videos tatsächlich mal etwas mehr Zeit und Liebe zu widmen hat mich erst vor gut einem Jahr gepackt. Ich denke ich würde es einfach in meinem späteren Leben bereuen, nicht ein Projekt auf die Beine gestellt zu haben, auf dass ich auch noch in ein paar Jahrzehnten mit einem stolzen Lächeln zurückblicken kann. Deswegen versuche ich mein Mixtape „Big City Big Dreams“ so gut wie möglich zu machen. Dieser etwas perfektionistische Gedanke ist ein Segen und Fluch zugleich. Denn das Endprodukt ist in meinen Augen stets gut, allerdings kostet mich der Arbeitsprozess auch dementsprechend mehr Zeit und Nerven.
6. Warum rappst du?
Angefangen habe ich nur aus Spaß, Neugierde und Zeitvertreib. Heute hingegen nutze ich die Musik um Gefühle und Gedanken zu verarbeiten, aber auch um Leute zu unterhalten und zum Nachdenken anzuregen.
7. Dein bester Track?
Mein bester Track der online ist… Vermutlich „Dreams / Träume“.
Ich habe auch in keinen anderen Song und kein Video bisher so viel Zeit investiert, wie in diesen. Doch die Arbeit hat sich bezahlt gemacht. Das Feedback war grandios und auch Kommentare und Nachrichten, die ich daraufhin erhalten habe, haben bestätigt, dass die Message auf die ich abgezielt habe, auch bei den Zuhörern ankam.
8. Spielst du selbst Instrumente und/oder produzierst du?
Ich habe für einige Zeit Gitarre und Geige gespielt, aber leider so gut wie alles verlernt. Ansonsten produziere ich aber trotzdem, oft gemeinsam mit meinem Homie SaruBeatz. Ich spiele dann aber meist nur irgendwelche Akkorde, die mir vielleicht gerade noch so einfallen oder summe / singe einfach eine Melodie vor, die wir dann versuchen einzuspielen.
9. Wer sind deine Vorbilder?
Das ist eine sehr schwere Frage… Zum einen sind meine Eltern und Großeltern natürlich in vielerlei Hinsicht Vorbilder für mich. Ich denke es gibt eine Menge Leute in der Welt und aus der Geschichte die man sich als Vorbild nehmen könnte. Ob es nun Leute wie Gandhi, Malcom X oder Nelson Mandela sind oder Namen aus der Musikbranche wie John Lennon, Bob Marley oder Alicia Keys, die auch mich persönlich mit einigen ihrer Werke sehr zum nachdenken angeregt haben. Doch das EINE Vorbild gibt es für mich nicht, jeder Mensch hat irgendwo seine Makel. Deswegen denke ich, man sollte viel eher versuchen die positiven Eigenschaften verschiedener Menschen auf seine eigene Person Einfluss nehmen zu lassen. Auf musikalischer, raptechnischer Ebene finde ich Ludacris sehr krass, ebenso Meek Mill, Kid Ink, King Los Tory Lanez; Ace Hood. Auf deutsch war Samy Deluxe immer einer der Besten in meinen Augen. Aber auch Künstler wie MoTrip, Mosh oder Ali As sind sehr stark.
10. Ein Rapper, der gar nicht klargeht?
Haha… Ewiges Streitthema zwischen mir und meinen Jungs… Ich finde, dass Rapper wie Chief Keef, Wacka Flocka, Gucci Mane und French Montana nicht klar gehen. Aber selbst von denen gibt es Songs, die man feiern kann. Auf deutsch gibt es sicherlich auch einige Rapper die nicht klar gehen, aber meist eher aufgrund ihrer Persönlichkeit oder Doppelmoral…
11. Welches ist für dich das beste Rapalbum aller Zeiten?
Ludacris – Release Therapy. Ein sehr gelungener Mix aus deepen Tracks mit gewissem Charme und Humor auf der einen Seite und soliden Partytracks wie „Money Maker“ auf der anderen. Sehr zu empfehlende Mixtapes sind auch Kid Ink – Wheels Up, Meek Mill – Dreamchasers

Das hat nichts mit Rap zu tun!

12. Ich würde sterben für…
meine Famile und meine besten Freunde.
13. Dein Alltag sieht zur Zeit so aus:…
Etwas chaotisch. Meistens nicht vor 3 Uhr schlafen gehen.
Je nachdem welcher Wochentag ist, ab Mittag bis späten Nachmittag in die Uni.
Ansonsten Beats durchhören oder produzieren, Texte schreiben, recorden, Musikvideos planen oder bereits abgedrehte Videos schneiden. Abends meistens Besuch von Freunden bekommen und dann noch entweder einfach bei mir chillen oder ins Studio, ins Café, auf ne Houseparty oder in nen Club gehen.
14. Ein Funfact über dich ist:
Ich nenne mal drei, da ich mich nicht entscheiden konnte:
Ich war mehr außerhalb Europas verreisen, als innerhalb.
Mein genauer ethnischer Hintergrund ist nicht geklärt.
Ich kann jeden überreden mit mir ein Glas Gin Tonic zu trinken.
15.Male deinen Rap!
Zeichnerisch bin ich leider ziemlich unbegabt. Aber dieses Logo hier (Merchandise damit kommt bald auch) und das Wort als solches fassen meine Persönlichkeit & meinen Rap gut zusammen…On point und authentisch. Charismatisch aber nicht abgehoben…Edel aber nicht snobby… Einfach legit.

Vega – Mundtot (Video)

Vega hat mit seinem neuen Album „Kaos“ so einige Zweifler und Hater „Mundtot“ gemacht. Der gleichnamige Song wurde jetzt auch noch verfilmt. In schlichtem Schwarz-Weiß sieht man den Frankfurter vor seinem Auto stehen und wütende Zeilen spucken. Kompromisse? Eher nicht. Die Location: Natürlich Mainhattan. Was denn sonst bitte?

Sudden bei Disslike (Video)

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Auch Trailerpark-Mitglied Sudden muss sich bei „Disslike“ einigen feindseligen Kommentaren stellen. Dass er aussieht wie ein Nagetier und einen IQ von 0,5 hat gehört da noch zu den harmloseren Diffarmierungen.

Zuletzt erschienen die Videos “Super Sudden“  Hitler töten“ mit Alligatoah und „Dörte Müller„, auch die Features wurden bereits bekannt gegeben. Außerdem dokumentiert Sudden die Zeit vor Release in seinem audiovisuellen „Superkräfte-Tagebuch

Superkräfte (Limitierte Fan-Box)
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Echo 2015: Cro, Savas, Shindy, Kollegah, Majoe u.a. nominiert

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Für den deutschen Musikpreis Echo sind auch 2015 wieder diverse deutsche Rapper nominiert – auch neben der Kategorie Urban/ HipHop. In dieser finden sich dieses Jahr Kollegah, Kool Savas, Shindy, Cro und Farid Bang. Bushido hatte bereits im Januar erklärt, er wolle sich nie wieder für einen Echo nominieren lassen. Offenbar wurde seinem Wunsch entsprochen.

Außerhalb dieser ohnehin Rappern vorbehaltenen Sparte haben es mit Cro (der somit für zwei Preise ins Rennen geht), Sido und Majoe gerade mal zwei geschafft, zu den Kandidaten gezählt zu werden. Während Cro für den Radio-Echo nominiert ist, geht Majoe als Anwärter auf den Newcomer des Jahres an den Start. Sido wiederum ist zusammen mit Mark Forster mit „Au revoir“ für die Auszeichnung Hit des Jahres nominiert.

Der Echo gilt als wichtigster deutscher Musikpreis und wird dieses Jahr am 26. März in Berlin verliehen. Die Preise werden nicht von einer Jury, sondern aufgrund von Verkaufszahlen und Chartplatzierungen vergeben.

Alle Deutschrap-Nominierten im Überblick:

Urban/ HipHop:

Kollegah
Kool Savas
Cro
Shindy
Farid Bang

Newcomer des Jahres: 

Majoe

Hit des Jahres:

Mark Forster feat. Sido „Au revoir“

Radio-Echo:

Cro

Halunkenbande – Weil ich es kann feat. 4Tune & Diverse (Video)

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Twist, Cashislcay, EstA, Punch Arogunz, 4Tune und Diverse geben mit „Weil ich es kann“ Vorgeschmack auf den kommenden Halunkenbande-Sampler “Beuteschema 2“ – auch wenn die beiden letztgenannten dort nicht gesignt sind. Am 3. April erscheint die Platte, auf der neben Labelboss Saad nicht nur EstA und Punch Arogunz zu hören sein werden, sondern auch die beiden Neuzugänge Cashisclay und McTwist.

Beuteschema 2” wird nicht auf handelsüblichem Wege, also bei den Elektronikfachmärkten, auf Amazon und iTunes, erhältlich sein. Das gute Stück erscheint in einer streng limitierten Payback Edition, die es ausschließlich auf distributionz.de zu kaufen gibt. Im Bundle enthalten sind die CD, das Booklet als Poster sowie ein Halunkenbande-Shirt.

PA Sports – Eiskalter Engel (Hörprobe)

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PA Sports veröffentlicht eine Hörprobe von seinem fünften Soloalbum „Eiskalter Engel„. Das gute Stück wird am 8. Mai 2015 erscheinen, es ist bei Amazon bereits vorbestellbar. Das bisher dort angezeigte Cover ist jedoch nur die Vorabversion, wie PA auf Twitter erklärt.

Zuletzt releaste PA Sports die „250 Bars Payback“ und veröffentlichte zusammen mit Kianush über sein neugegründetes Label Life is Pain das Kollabo-Album “Desperadoz“. Eine Review dazu gibt es bei uns zu lesen.

Eiskalter Engel (Ltd.Boxset)
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Beitrag von Pa Sports.

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