R. Kelly und Jay-Z im nächsten Level

Wenn aus einem Dream-Team plötzlich Feinde werden startet nicht selten ein Krimi über mehrere Distanzen. Bestes Beispiel: R. Kelly und Jay-Z. Nachdem es im vergangenen Jahr zwischen den Beiden des Öfteren Streitigkeiten während der eigentlich gemeinsam gestarteten "Best of Both World"-Tour gekommen war, setzte der Jigga die Tour mit wechselnden Guest-Acts, aber ohne R.Kelly fort, um schließlich noch ein paar übriges Gigs abzusagen. Kelly verklagte im Anschluss daran Jay-Z auf eine nicht unerhebliche Summe von immerhin 75 Millionen Dollar, und bezichtigte ihn und seine Gefolgschaft immerhin diverser seelischer Grausamkeiten. Dann gab es da noch einen Remix von Snoop´s und Pharell´s „Drop It Like It´s Hot“, auf dem sich Jay-Z ein paar Spitzfindigkeiten in die Richtung des ehemaligen Partners nicht verkneifen konnte und nun verklagt der Neu-Def Jam-Boss eben mal R. Kelly, weil – so geht das ja nun nicht – 75 Mille zahlt man nicht einfach mal so an einen, der die gemeinsame Tour zu einem angeblichen Alptraum für alle weiteren Beteiligten gemacht hatte. Jay-Z vermutet ohnehin, dass sein Kontrahent mit all seinen im letzten Jahr statt gefundenen „Ausfällen“ von seinem nach wie vor laufenden Prozess, wegen sexuellen Handlungen mit Minderjährigen ablenken wolle. Wie dem auch sei: Ich bin unglaublich gespannt, auf die Fortsetzung dieses Bestsellers!

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