Jihad-Rap?

Nachdem die Diskussionen um HipHop als Rattenfänger-Instrument deutscher Rechtsradikaler etwas abgeflaut sind, sehen wir uns heute mit der Meldung der Kollegen vom Online-Magazin Telepolis konfrontiert, Rap werde nun auch von Islamisten als Meinungs-Multiplikator eingesetzt. So schlägt ein v.a. im Internet verbreitetes Video hohe Wellen, in dem ein britischer Moslem seinen Song „Dirty Kuffar“ vorträgt – und in martialischer Vortrags- und Bildästhetik zur Unterstützung der arabischen Brüder gegen die US-Amerikaner aufruft.

Checkt die Links links neben dem Text (unter „Mehr zum Thema“) und macht euch selbst ein Bild… und hoffen wir, dass dies ein unrühmlicher Einzelfall bleibt. Inshallah.

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