„I got love for him!“

Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Nachdem Joe Budden vom Gefolge Raekwons
auf die Nase bekommen hatte, erklärte sich BEIDE dazu bereit, das Kriegsbeil zu begraben

"September 8th, I love Joe Budden," scherzte Raekwon in einem Interview "My thing is this, it’s like, enough is enough. You know what I mean? Enough is enough. I’m on the road swallowing a lot you know, ‚cause I’m a business man. I’m really trying to escape that negativity world.“

Überraschend ehrlich sagte er auch, dass er am Ende des Tages diesen Streit nur verlieren könne, allerdings nicht ohne einen kleinen Seitenhieb in Richtung des Ex-Kontrahenten und Jetzt-Freundes loszulassen.

"Because at the end of the day I’ma lose. I got children. I got family. You know what I mean? And it’s like, I’m the type of dude that I don’t get no points off of punching no little dude."

Den Satz beendete er mit einem "I got love for him“, ohne hinterher "No Homo!!“ ins Mikrophon zu gröhlen.

Joe Budden hatte zuvor mit Angie Martinez in einer Radiosendung über den Zwischenfall gesprochen und auch er hatte erklärt, dass er den Beef für beendet hält.
"It’s fixed," sagte Budden der Radiomoderatorin am Donnerstag "Slaughterhouse is for peace — the handshake was for business purposes. I think we’re already there for moving forward. I’m not saying me and him in particular, but, the people who need to speak to each other are definitely speaking to each other…"

Ob sich Budden nun auch mit dem Rest seiner Feinde versöhnen wird, und was zum Beispiel aus dem bislang recht einseitigen Beef mit  Eko Freezy wird, darüber ist bislang nichts bekannt, ein Schritt in die richtige Richtung ist es aber allemal.

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