Al Sharpton verteidigt sich

Als Antwort auf die kürzlich bekannt gewordenen Angriffe von David Banner in Richtung Reverend Al Sharpton hat eine seiner Repräsentantinnen der amerikanischen Seite Sohh.com jetzt ein Statement abgegeben, in dem es um die Äußerungen des Rappers geht. Banner erklärte, dass er die Aufmärsche des Reverends auf keinen Fall unterstützen werde und machte seine generelle Abneigung gegenüber Al Sharpton deutlich. „The next time you see Al Sharpton, tell him I said @#*$ him and he can suck my @#*$. I might change the name of my album from "The Greatest Story Never Told" to "@#*$ Al Sharpton"They’re killing kids in New Jersey and all across the country and all a @#*$% got to talk about is rap lyrics?…” Kirsten John-Foy die Leiterin von Sharpton´s National Action Network und der Criminal Justice Initiative antwortete auf ihre eigne Weise. „Hin und wieder erleben wir es, dass Menschen sexuelle Fantasien über Al Sharpton entwickeln, aber das sind normalerweise Frauen gewesen. Crump´s (Levell Crump = David Banner; Anm. des Verf.) Angebot war da etwas Besonderes. Im Rahmen des Vorgehens des National Action Network glaube ich nicht, dass Reverend Sharpton ihn beschimpfen wird. Ich bin mir sogar sicher, dass er für ihn betet. Er kann doch ein bisschen Unterstützung gebrauchen, schließlich hatte er schon seit 2003, dem Jahr als sein Debütalbum erschien keine großen Schlagzeilen (engl.: "banner"; Anm. des Verf) mehr.“ Ob hier schon das letzte Wort gesprochen ist, wird sich wahrscheinlich bald herausstellen.

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