Havoc gegen den Süden

Havoc, die bislang eher ruhigere Hälfte von Mobb Deep, hat sich in einem Radiointerview zu Wort gemeldet und sämtlichen Künstlern des Dirty South erklärt, dass ihre momentane Vorherrschaft über das Rap-Game bald vorbei sein könnte. I love what the south is doing but don’t get on your own dick. New York artists are scared.  They like ‘Oh yeah we love the south.  I got no problem with the south.  I ain’t got a problem with the south but they need to get off their own dick.”  Für Havoc ist New York also auch nicht ganz unschuldig an dem Problem. „Die Leute in New York wurden faul und dachten sie könnten die Musik so nebenher machen, bis sie ihnen jemand aus der Hand genommen hat. Alles fing an mit Nelly und „Down, Down Baby“ und Leute aus Down South, die sagten `Fuck New York´, bis das irgendwann sogar Menschen aus New York unterschrieben.“  Zum Ende des Interviews wurde Havoc auch wieder etwas versöhnlicher und gab nur eine verhältnismäßig geringe Forderung raus. „When I go to ATL they don’t play our music but we play their shit .When I’m  down there they don’t play no New York. New York got hot music but why are we only playing their shit in New York? I’m not shitting on the South.  I’m just saying that they are dispensable like we were.Das komplette Interview gibt es hier als Download Part 1, Part 2.

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